Die Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt

Die nördlich des Lasbach gelegenen Ortsbereiche Quierschieds sind das Pfarrgebiet der Pfarrei Maria Himmelfahrt.

Die Anzahl der Pfarrangehörigen beläuft sich derzeit auf knapp über 3.000 (Stand Juni 2016).

Die Pfarrkirche mit angebautem Pfarrzentrum und dem gegnüberliegenden Pfarrhaus liegt an der Marienstraße Nr. 20 im Ortszentrum von Quierschied.

Im Pfarrhaus ist  der Dienstsitz der Pfarreiengemeinschaft Quierschied mit seinen Büroräumen.

Aus dem Bautagebuch:

Kaum in Betrieb – schon das nächste Problem: Eine unserer Glocken muss stillgelegt werden. Der Klöppel schlägt aufgrund einer defekten Aufhängung falsch an, das kann die Glocke nachhaltig beschädigen. Es ist, wie angekündigt, nur ein erster kleiner Schritt bei der bevorstehenden Sanierung im Inneren unseres Glockenturmes gewesen. Weitere Arbeiten, die dringend gemacht werden müssen, stehen an. Diesbezüglich gibt es demnächst nähere Informationen an dieser Stelle,

Ihr Pastor Michael Müller

 

Liebe Schwestern und Brüder, folgende guten Nachrichten haben uns erreicht:

„Wasserschaden in der Küche von Pfarrzentrum Maria Himmelfahrt. - Ende Juli 2018 wurde ein Wasserschaden in unserer Küche festgestellt - Ein uraltes Heizungsrohr war durchgerostet.

Die Küche stand einige Zeit fünf cm komplett unter Wasser. Nach Verständigung der Versicherung und Begutachtung durch einen Sachverständigen konnten wir anfangen.

Wir, das sind: Die fleißigen Helfer der Gruppe „Geht nicht  - Gibts nicht“
(E. Schmidt, J. Scherer, J. Neisius, J. Trenz, R. Dörr). Das kpl. Entkernen sowie den Ausbau der Küche übernahmen wir. Wasser und Strom wurden komplett erneuert von Jean Trenz und Heinrich Noll. Die Firma Zewe übernahm den Rohrverlauf, die Feuchtigkeitsmessung sowie das Trocknen, die Firma Daniel die Verputzarbeiten so wie Malerarbeiten, Firma Holz die Fliesenarbeiten, die Firma Kalmes die Umarbeiten und den Einbau der Küche, unsere Frauengemeinschaft das Geschirrwaschen und Einräumen. Dazu kommt: Die neue Abzugshaube ist auch eine Spende unserer Frauen.“

Als Pastor darf ich allen fleißigen Helferinnen und Helfern, den beteiligten Firmen, besonders aber auch den Spenderinnen und Spendern, vor allem unserer Frauengemeinschaft, herzlich danken für dieses großartige Gemeinschaftsprojekt, das wir bei einem einfachen Mittagessen noch zünftig einweihen werden. Vielen Dank dafür, sagt im Namen unserer Pfarrgemeinde

Ihr Pastor Michael Müller

Ergebnis der Türkollekten für den Glockenstuhl

Am 1. und 2. Advent wurde in Türkollekten um Spenden für die Reparatur des Glockenstuhls gebeten. Es kam ein Betrag in Höhe von 1.045 Euro zusammen. Allen Spendern sei ganz herzlich gedankt.

Herr Jean Trenz hat Holzsterne hergestellt, die man gegen eine Spende, die ebenfalls für den Glockenstuhl verwandt wird, bei ihm erhalten kann. Auch hierfür ein herzliches Vergelt´s Gott.

Baumaßnahmen und (k)ein Ende?

Liebe Schwestern und Brüder.

Gleich zwei Baumaßnahmen beschäftigen uns zurzeit in Maria Himmelfahrt. Uns – das bedeutet zunächst einmal die fleißigen Helfer von „Geht nicht gibt’s nicht“ (unter den „Bauleitern“ Jean Trenz und Rolf Dörr), sowie darüber hinaus viele Pfarrangehörige, die sich gehörig den Kopf zerbrechen, ob das Ende aller Dinge naht, weil irgendwie scheinbar nichts voran geht. Aber wie heißt es so schön im Evangelium, wenn Jesus vom Reich Gottes erzählt, dass man nicht sieht und es wächst trotzdem? (Vgl. z.B. Markus 4, 26 – 34)

Deshalb jetzt zwei wichtige Informationen:

1. „Die Glocken von St. Marien“ – Die Älteren erinnern sich, das ist der Titel eines wunderbaren Spielfilmes mit Bing Crosby und Ingrid Bergman aus dem Jahr 1945. So lange, zumindest gefühlt, scheint es her zu sein, dass wir eben diese unter uns läuten hörten. Das wird sich ändern. Viele Begutachtungen, Architektengespräche, Sachverständigentermine, Angebote und Begehungen haben stattgefunden. Diese ergaben: Wir müssten den Glockenturm für viel Geld sanieren, den Glockenstuhl renovieren, Sicherheitsauflagen erfüllen und einen Korrosionsschutz vornehmen lassen. Geld, das wir nicht haben (ca. 40 – 50 000 €). Nach reiflichen Überlegungen haben wir uns jetzt zur minimalsten Lösung entschlossen, die wohl nur vorübergehend halten und nicht auf eine lange andauernde Lösung ausgerichtet sein wird. Ein Fachbetrieb wird sich des Problems annehmen. Diese provisorische Maßnahme kann natürlich eine tragfähige Lösung nicht ersetzen. Sie hilft aber, wenigstens vorübergehend die Glocken wieder zum Gottesdienst erklingen zu lassen. Selbst dieses „Provisorium“ kostet Geld, das wir leider nicht haben. Ca. 2000 € müssen wir dafür aufbringen. Dürfen wir auf Ihre Spende hoffen? Bei zwei Türkollekten bitten wir Sie, jeweils nach den Gottesdiensten in St. Marien am 1. und 2. Adventssonntag um Ihre finanzielle Unterstützung. Im Voraus herzlichen Dank und „Vergelt’s Gott!“

2. „Heute bleibt die Küche kalt“ – das gilt für das Herzstück unseres Pfarrzentrums. Und das bleibt in diesem Jahr leider so. Durch einen enormen Wasserschaden in der Küche musste diese komplett ausgebaut werden. Beim Reparieren des Wasserschadens traten Dinge zutage, die wir lieber nicht gesehen hätten: Weitere Schäden, u.a. bei der Elektroverteilung, bei den Fliesen und beim Putz müssen dringen behoben werden. Durch Unterstützung der Versicherung kann das „Gröbste“ abgedeckt werden. Aber ohne die tatkräftige Unterstützung von unseren Helfern (siehe oben) wäre das nicht zu stemmen. Leider zieht sich durch die neu aufgetauchten Schäden die Maßnahme in die Länge. Das bedeutet, dass die Küche in diesem Jahr nicht mehr zu benutzen sein wird. Die Folgen sind klar: Wir können unter anderem bei geplanten Veranstaltungen im Pfarrzentrum nicht auf die Küche zugreifen. Ich bitte Sei um Verständnis dafür. Das heißt z.B., dass das gewohnte Frühstück nach den Frauenmessen und nach den Rorate-Messen im Advent nicht stattfinden kann. Die Gottesdienste laden uns dennoch selbstverständlich zum Gebet und zur Einkehr ein.

 

Ich hoffe, Ihnen damit einen kleinen Ein- und Überblick gegeben zu haben in das, was uns bewegt.

Sie sehen: „wir arbeiten dran“!

Liebe Grüße,

Ihr Michael Müller, Pastor