Pfarreiengemeinschaft Quierschied online!

Herzlich willkommen bei der Pfarreiengemeinschaft Quierschied

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Die Redaktion

Ostergottesdienste

Osternachtfeiern
Die Osternachtfeiern beginnen mit der Segnung des Osterfeuers. Deshalb sind Sie alle dazu eingeladen, sich vor der Kirche zu versammeln. Gemeinsam ziehen wir dann hinter dem Osterlicht in die Kirche ein. So wird deutlich: Christus zieht uns voran! So können wir den ganzen Sinn und die tiefe Symbolik der Feier miterleben.

St. Paul:                      19.00 Uhr, anschl. Agapfeier
St. Josef Fischbach:    21.00 Uhr, anschl. Agapefeier im Pfarrheim

Ostersonntag
In den Festhochämtern am Ostersonntag werden die Osterkerzen gesegnet. In Göttelborn wird der Gottesdienst von den Kirchenchören St. Josef Göttelborn und Maria Himmelfahrt mitgestaltet.

St. Josef Göttelborn    09.00 Uhr
Maria Himmelfahrt:     10.30 Uhr

Vor Beginn der Ostergottesdienste werden in allen Kirchen Osternachtkerzen für 2,00 € angeboten.

Ostergruß

Liebe Schwestern und Brüder.

Am ersten Tag der Woche, frühmorgens, als es noch dunkel war, kam Maria von Magdala zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggewälzt war (Joh 20,6-7). Aus der Dunkelheit des Todes ist Christus zum Leben erstanden, in der Dunkelheit der Nacht brach ein neuer, ewiger Morgen an. Deshalb werden auch wir uns zu Beginn dieser einzigartigen Nacht versammeln, im Schein des Osterfeuers vor unseren Kirchen, um mit unzähligen Christen auf der ganzen Welt zu wachen und zu beten, zu singen und die Auferstehung unseres Herrn zu feiern. Aus einem kleinen Funken ist ein großes, loderndes Feuer geworden. Das Licht der Osterkerze, das wir von diesem Feuer nehmen, wird sich in der Runde verteilen und die Nacht erleuchten.

Von Maria Magdalena heißt es weiter: Sie aber stand vor dem Grab und weinte (Joh 20,11). Auch wenn wir heute Ostern feiern: Noch sind nicht alle Tränen getrocknet, noch stehen viele Menschen vor den Gräbern und weinen. Sie können wie Maria und die Jünger nicht glauben, dass der Herr auferstanden ist. Was da hilft? Die Trauer und die Tränen ernst nehmen, zuhören, begleiten, dann kann das geschehen, was Maria im Evangelium erlebt hat. Sie wendet sich um, schaut nicht mehr aufs Grab – und ganz allmählich gehen ihr die Augen auf: Der Herr lebt. Er ist auferstanden. Der Tod ist in seinem Tod am Kreuz überwunden. Wir können tatsächlich heute singen: Das ist der Tag, den Gott gemacht.

Wie das Licht der Osterkerze und der Osternacht möge auch unser Glaube an die Auferstehung des Herrn sich unter den Menschen verbreiten, damit sie es selbst erfahren: Christus lebt. Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien, Freunden und Nachbarn von ganzem Herzen ein gesegnetes Osterfest und Leben in froher Gemeinschaft untereinander und mit Ihm, herzlich grüßen Sie

 

Michael Müller, Pastor                      

Harald Winter, Kooperator

Franziska Bönneken, Gemeindereferentin

Marion Diederich, Gemeindereferentin

Dr. Harald Cronauer, Vorsitzender des Pfarreienrates

Sabine Berg, Tanja Müller, Karin Neu, Pfarrsekretärinnen

„Tote begraben“ – Ein Werk der Barmherzigkeit

Liebe Schwestern und Brüder,

zu den sechs sogenannten leiblichen Werken der Barmherzigkeit, die dem Matthäus-Evangelium (Mt 25,34-46) entnommen sind, fügte bereits der Kirchenvater Lactantius (+ um 320 in Trier) ein siebtes hinzu, das seitdem zu den biblischen dazu gezählt wird: „Tote begraben“. Diesen Auftrag hat die Kirche seit den Anfängen getan, die Verstorbenen bestattet und die Trauernden getröstet. Ein Auftrag, der übrigens an alle Christen ergangen war.

Diesem Auftrag kommt auch heute die Kirche nach. Wir als „Hauptamtliche“ wissen um diese wichtige Aufgabe, damit verbunden aber ebenfalls die Sorge um die Hinterbliebenen, die in ihrer Trauer Beistand brauchen. Die sogenannte Trauerpastoral ist also nicht nur der Beerdigungsdienst. Dazu gehören die Begleitung der Angehörigen, die Vorbereitung der Trauerfeier ebenso wie eventuell die Nach-Sorge, wenn dies gewünscht wird.

Diesen Aufgaben kommen wir selbstverständlich nach. Es ist unser Anliegen, dass sich Lebende und Verstorbenen darauf verlassen können, dass sie in diesen Grenzbereichen des Lebens und der Erfahrung von Trauer und Leid nicht alleine sind. Bisher haben in unserer Pfarreiengemeinschaft Kooperator Harald Winter und ich diesen Dienst übernommen. Wir sind froh und dankbar, dass wir nun in der Trauerpastoral eine wichtige Unterstützung bekommen. Unsere Gemeindereferentin Marion Diederich, die sich seit 2014 auf vielfältige Weise in die Seelsorge und damit in die lebendige Beziehung zu den Menschen einbringt, hat durch Weiter- und Fortbildungen, neben ihren menschlichen und pastoralen Qualifikationen, die sie auszeichnen, die Voraussetzungen erfüllt, um den Dienst der Begleitung Trauernder und den Beerdigungsdienst zu übernehmen. Nachdem der Pfarreienrat einstimmig den Bischof um die Erteilung der Erlaubnis hierzu gebeten hat, beauftragte Bischof Dr. Stephan Ackermann Frau Diederich mit dieser Aufgabe. Für uns heißt das, dass wir zukünftig bei Trauerfeiern und den dazu gehörenden Aufgaben zu dritt zur Verfügung stehen. Bei Sterbeämtern bleibt es wie bisher bei der Regelung, dass diese von den beiden Priestern gewährleistet werden.

Wir danken Frau Diederich für die Bereitschaft, sich mit ihren Gaben und ihrem Glauben in die Trauerpastoral einzubringen und wünschen ihr viel Kraft und Gottes Segen.

Es grüßt Sie alle Ihr Pastor Michael Müller

Wintercafé & Diashow: Fischbach sellemols

Zu einer Zeitreise durch Fischbach hat die Kolpingfamilie Fischbach-Camphausen am Sonntag, 10.02. 2019 um 15 Uhr ins Pfarrheim eingeladen.

Bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen konnten über 50 Besucher, die trotz des  stürmischen Wetters ins Pfarrheim kamen,  während einer  Dia-Show sich zurück in die Zeit der 1960er bis in die 1980er Jahre versetzen.

Mit Blick auf die Grube in Camphausen und auf die Ortsmitte konnte man die kontinuierliche Veränderung des Ortes ebenso verfolgen wie auch das große Engagement vieler Bürger ob  beim Fußballverein, Festumzügen oder beim Kirchenbasar. Während den Pausen konnten so viele schöne Erinnerungen  in zahlreichen Gesprächen und Diskussionen ausgetauscht werden.

Der Vorstand der Kolpingfamilie bedankt sich ganz herzlich bei der Familie Schreiber für die vielen tollen Bilder und bei allen Besuchern, die für eine tolle und ausgelassene Stimmung gesorgt haben.

Wie war´s?

Sternsingeraktion 2019 „Wir gehören zusammen – In Peru und weltweit“

Unter diesem Leitwort waren am vergangenen Wochenende unsere Sternsinger in der Pfarreiengemeinschaft Quierschied unterwegs.

In Fischbach waren 10 Gruppen auf dem Weg. Sie wurden in einigen Familien mit einem Mittagessen beköstigt. Das Ergebnis beläuft sich auf  rd. 4.880 Euro. Leider konnten nicht alle Häuser besucht werden. Wer noch einen Segens-Aufkleber haben möchte oder gesegnete Kreide, um den Segen selbst anzuschreiben, findet diese beim Pfarrbrief in der Kirche.

In Göttelborn gingen Kommunionkinder und Messdiener und ihre Begleiter in Gruppen mit und konnten 2.278,17 Euro sammeln. Sie wurden Freitagabend mit einem Imbiss und samstags mit einem Mittagessen im Pfarrheim versorgt.

In Maria Himmelfahrt konnten 5.368,00 Euro an Spenden für das Kindermissionswerk gesammelt werden.
Die  KJQ bedankt sich ganz herzlich bei der Bäckerei Volker Schaum, die Kuchen für die Durchführung der Sternsingeraktion gespendet hat.

In St. Paul waren 8 Gruppen mit ihren Begleitern im Einsatz und sammelten 3.821,87 Euro an Spenden. Sie wurden von 8 Familien zum Mittagessen eingeladen. Leider konnten einige Straßen von den Sternsingern nicht abgedeckt werden. Wer noch gesegnete Aufkleber möchte kann sie im Pfarrbüro erhalten.

Den Sternsingern mit ihren Begleitern, denen die die Aktion vorbereitet und unterstützt haben, den Gastgebern, die die Sternsinger bewirtet haben und allen, die ihre Türen geöffnet und gespendet haben, sei ein herzliches Vergelt’s Gott gesagt.

Wie wir aus unseren Nachbargemeinden wissen, haben diese große Schwierigkeiten, überhaupt noch Sternsinger zu finden. Umso dankbarer und stolzer können wir auf unsere Aktion sein.

Krippenwanderer spenden 300 € für Afrikaprojekt Dr. Schales

Am 6. Januar fand die diesjährige Krippenwanderung statt.
Danke den zahlreichen Wanderern von den Pfarreien St. Josef Göttelborn, St. Josef Fischbach, St. Paul und Maria Himmelfahrt Quierschied, sowie unseren Gästen aus nah und fern ,den Sängerinnen und Sängern, den Musikanten, der Vorleserin, den Frauen der kfd St. Paul und den Frauen des Seniorentreffs St. Josef Fischbach für die vorzügliche Bewirtung.
Hier wurde echte Pfarreiengemeinschaft bewiesen!

Die Teilnehmer haben zu Gunsten des Afrikaprojektes Dr. Schales gespendet. Insgesamt kann ein Betrag von 300,00 € dem Projekt überwiesen werden.
Allen, die zum Gelingen beigetragen haben ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

Jean Trenz, Wanderführer

Familienbrunch am Weltmissionssonntag

Ca. 80 Gäste konnten wir am Sonntag, 28.10.2018,  im Pfarrheim Fischbach zum Familienbrunch begrüßen.

Nach dem Hochamt, das speziell zum Weltmissionsonntag gestaltet worden war, konnten sich die Teilnehmer an einem reichbestückten Buffet bedienen, das von Suppen über Vorspeisen, Salaten, Schnitzelchen, Frikadellen, Würstchen, einer Quiche bis hin zu Desserts und Kaffee und Kuchen alles bot.
Wer dieses Angebot, das die kfd Fischbach alle 2 bis 3 Jahre macht, nicht nutzte, dem war etwas entgangen.

Zu Beginn hatte die Teamsprecherin Sabine Berg darauf aufmerksam gemacht, dass der Erlös des Brunchs für eine guten Zweck gespendet werden sollte. So konnten nun 317,00 € an ein Projekt von missio in der Dem. Republik Kongo überweisen werden, wo Frauen und ihre Kinden, die Opfer von Gewalt, Missbrauch und sexueller Ausbeutung im Bürgerkrieg geworden sind , Unterstützung und Hilfe finden.